Задача D92A45
ОГЭ по немецкому языку · Смысловое чтение
№ 44из 47После проверки
Прочитайте текст. Определите, какие из приведённых утверждений 13–19 соответствуют содержанию текста (1 – Richtig ), какие не соответствуют (2 – F alsch ) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts ). Запишите в поле ответа цифру 1, 2 или 3, соответствующую выбранному Вами варианту ответа.
Roboter in der Medizin
Die Roboter sind schon da. Und das ist keine Ausnahme, denn immer öfter sind diese fleißigen Helfer am Werk. Auch die Mediziner erwarten heute viel Neues im Gesundheitswesen: Intelligente Systeme werden wahrscheinlich die ärztliche Arbeit immer öfter ergänzen und besonders in dünn besiedelten Gebieten, wie zum Beispiel im Hohen Norden oder Fernen Osten, könnten sie auch einen wichtigen Teil der ärztlichen Arbeit übernehmen.
Der „kleine Doktor“ ist so groß wie ein zwölfjähriges Kind, hat zwei Arme und Beine auf Rollen und große Kulleraugen. Der Roboter lächelt freundlich und hat die Zulassungsprüfung für Medizin bestanden – ein Zeichen für die hohe Lernfähigkeit der künstlichen Intelligenz. Die Roboter vergessen nichts und lernen so schnell, wie wir Menschen nur träumen können. Die selbstlernenden Systeme sind hilfreich, wenn es um die Interpretation von Röntgenbildern und der Ergebnisse der Untersuchungen von Patienten oder um das Auswählen passender Therapien geht. Der „kleine Doktor“ analysiert zahlreiche Patientendaten und liefert die Vor-Diagnosen. Die letzte Entscheidung liegt jedoch immer noch beim menschlichen Arzt.
Also Roboter sind aus der modernen Medizin nicht wegzudenken. Und die Empathie? Bleibt sie dabei aus? Dazu ist ein Roboter bis jetzt nicht fähig. Einige Ärzte sehen es allerdings sogar als Vorteil, wenn Gefühle bei der Arbeit nicht stören. Doch es gibt auch eine andere Sicht dieses Problems, und was die Roboter noch leisten können, zeigt ein Beispiel aus Indien.
In einem Krankenhaus in der indischen Hauptstadt NeuDelhi kann man einen Roboter sehen, der frei herumläuft. Der Roboter heißt Mitra, das ist Hindi und bedeutet „Freund“. Er geht zu Patienten, die ansteckend sind und deshalb keinen Besuch bekommen dürfen. Auf seiner Brust hat er ein Tablet, und die Patienten können mit Hilfe dieses Bildschirms mit ihren Angehörigen und Ärzten kommunizieren. So sorgt Mitra auch dafür, dass sich das Pflegepersonal nicht ansteckt. Hinter Mitras großen Augen steckt eine hochmoderne Technologie, die ihm hilft, Gesichter zu erkennen. Er erinnert sich an alle Gesichter und Namen von Menschen, die er schon einmal getroffen hat. Und den Patienten gefällt es, wenn er sie besucht und persönlich anspricht. Sie haben dann das Gefühl, mit einem guten Bekannten zu sprechen. Roboter machen also das Krankenhaus menschlicher. Das klingt etwas paradox, aber es scheint zu funktionieren.
Der „kleine Doktor“ sollte seine
Medizin-Kenntnisse in einer Prüfung beweisen.
Ein Tablet auf Mitras Brust schützt die
Angehörigen der Patienten vor Ansteckung.
Die Mediziner erwarten, dass die Roboter ihnen immer öfter bei ihrer Arbeit helfen.
Intelligente Systeme können schon bald
Ärzte in dünn besiedelten Regionen ganz ersetzen.
Die Ärzte sind mit den Vor-Diagnosen
der Roboter nur selten einverstanden.
Die Patienten mögen es, dass Mitra sie
immer beim richtigen Namen nennt.
Die Programmierer arbeiten am Problem der Empathie bei den Robotern in der Medizin.
Эталонного ответа в открытом банке нет — при нажатии «Проверить» задачу решит ИИ, а правильность попробует подтвердить официальный проверяющий сервис ФИПИ. Если он временно недоступен, ответ не будет оценён, но можно открыть предварительный разбор ИИ. Занимает до минуты.
Источник условия: открытый банк заданий ФИПИ . Доступный разбор подготовлен EduSave; AI-разбор может содержать ошибки и не является официальным решением ФИПИ.
Все задания темы «Смысловое чтение»